Neueste Beiträge

Berichterstattung

Die MAZonline / Märkische Allgemeine berichtet weiter fleißig über die bürokratischen Hürden, die uns in den Weg gestellt werden. Ein örtlicher SPD-Vertreter findet klare Worte: „Aber anscheinend geht es doch eher darum, dieses spezielle Fest nicht zu wollen.“ Vielen Dank für eure Unterstützung!
#resistbleibt!

An dieser Stelle sei noch mal betont: Das RTE findet statt, auch wenn die Form der Veranstaltung noch nicht eindeutig ist!

Klage zugelassen!

***UPDATE***
Das Oberverwaltungsgericht hat unsere Klage zugelassen. Parallel lief unser Plan B an. Wir haben ein paar Schausteller gewinnen können und haben das Resist als Spezialmarkt mit volksfestartigem Charakter angemeldet. Damit ist die Baubehörde bis auf die Genehmigung der Bühnen raus. Unverständlicherweise stellt sich der Bürgermeister (CDU) nun dem „Spezialmarkt to Exist“ in den Weg. Alle wichtigen Infos findet ihr in unserer Pressemitteilung. Wir werden nicht aufgeben!
Ob Plan A, B oder C: Das #resistbleibt!
Hier gehts zur PM: https://resisttoexist.de/wp/pm-plan-b/

Resist <3 Schreibfehla

Danke an Schraibfela für dieses tolle Supportvideo!
Wir haben Bock auf das Festival!
Wir haben Bock auf euch!
Und es wird stattfinden!

#dieÄckerdenendiedrauftanzen
#resisttoexist
#resisttoexistbleibt

Resist findet Statt!!!

Es ist megascheiße! Da wird ein Bebauungsplan vorgeschoben, um das Resist to Exist zu verhindern. ein friedliches Festival in einer Region in der ein bischen anderer Wind gut tun würde, in der man eigentlich mehr Angebote machen sollte, wird eben genau das mit rechtlichen lächerlichkeiten verhindert. Es macht mich mega wütend! Wenn ihr euch genau so ohnmächtig fühlt wie ich, teilt diesen Beitrag, und auch die anderen Beiträge zum RtE weiter.Wer noch nicht im Bidle ist, her ein Artikel: https://taz.de/Bedrohtes-Punkfestival-Resist-to-Exist/!5607913/?fbclid=IwAR1iiElmYIpsnzlpjQhnjL8y-mEtQadI43g5pdVYVatEjczAWyOJ4sYZQk4 .Resist To Exist Festival 2019 (Vol. XVI) #resitsbleibt #dieäckerdenendiedrauftanzen

Gepostet von Schraibfela am Dienstag, 23. Juli 2019

Noch eine Solidaritätserklärung <3

Uns erreichen aus den verschiedensten Ecken Solidaritätserklärungen. Hier das Soli-Statement des Bund Deutscher Pfadfinder*innen Berlin, BDP Berlin. Die Pfadis haben Recht: #resistbleibt! Vielen Dank für eure Solidarität – wir sehen uns im Pogo!

Wir sagen: Das „Resist to Exist“-Festival muss bleiben
Viele von euch werden es bestimmt schon mitbekommen haben: Das „Resist to Exist“-Festival, ein von jungen Menschen selbstorganisiertes und unkommerzielles Punkrockfestival, steht inmitten eines Rechtsstreites mit der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Oberhavel. Letzte Woche lehnte die Bauaufsichtsbehörde im Zuge eines Eilverfahrens einem Kompromissvorschlag des Gerichtes ab. Das „Resist to Exist“ ist ein wichtiger Bestandteil innerhalb einer jugendkulturellen Szene. Es ist sowohl bei der Förderung junger Bands und Künstler*innen vorbildlich, als auch bei der Selbstorganisierung und Partizipation von jungen Menschen im Allgemeinen.
Aus diesen und noch vielen weiteren Gründen, möchten wir uns als Jugendverband mit dem „Resist to Exist“-Festival solidarisch erklären. Es ist wichtig, dass es selbstorganisierte, unkommerzielle und politische Festivals, wie dieses gibt. Ohne dieses Festival würde ein großes Stück an sehr erfolgreicher Jugendarbeit und Partizipation innerhalb der jugendkulturellen Szene fehlen! Viel Erfolg bei den weiteren Gerichtsverhandlungen und viel Kreativität beim Austüfteln eines Plan B`s.
Auch wir vom BDP Berlin sind der Auffassung #resistbleibt!

Solides Statement von Popularmusik Brandenburg

Fast wortgleich auch von unseren Freund*innen bei der Clubcommission Berlin erschienen. Fettes Danke für eure Solidarität!

Das nicht-kommerzielle Punkrock-Festival Resist to Exist befindet sich weiterhin in der Schwebe. Am Montag ging es für die Veranstalter*innen und die Bauaufsichtsbehörde Oberhavel vor das Verwaltungsgericht Potsdam. Den richterlichen Vorschlag, das Resist to Exist in diesem Jahr stattfinden zu lassen und anschließend zu erörtern, wie es zukünftig weitergehen soll, hat die Baubehörde abgelehnt. Da das Verwaltungsgericht die kostenpflichte Ordnungsverfügung für formal gültig erklärt, aber keine Aussage über die Rechtmäßigkeit des Inhalts der kostenpflichtigen Ordnungsverfügung getroffen hat , ziehen die Veranstalter*innen vor das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg.
Wir von der LAG Soziokultur Brandenburg hoffen, dass eine schnelle Lösung gefunden wird, die es den Veranstaltern*innen ermöglicht, das Festival wie geplant im August durchzuführen. Andernfalls würde Kremmen ein friedliches, weltoffenes Kulturfestival verlieren, dass jährlich zahlreiche Besucher*innen anlockt. Gerade jetzt, wo der gesellschaftliche Rechtsruck deutschlandweit zunimmt, braucht es alternative Festivals wie das Resist to Exist, die sich klar gegen Rassismus positionieren. Zudem leistet die dreitägige Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt im ländlichen Raum, fördert das Ehrenamt vor Ort und stärkt die Region.
Wir begrüßen, dass sich mehrere Parteien im Rahmen ihres Wahlkampfs zur diesjährigen Landtagswahl in Brandenburg der Festivalthematik angenommen haben. So hat sich z.B. die CDU Brandenburg das Ziel gesetzt, „Brandenburg zum Land der Festivals zumachen“ und sich für deren Förderung und langfristige Sicherung einzusetzen. Ein positives Signal, auf das es aufzubauen gilt. Denn für eine langfristige Sicherung brauchen Festivalveranstalter*innen vor allem eines: frühzeitige Rechtssicherheit.

Pressemitteilung:

Plan B: Bürgermeister verweigert Anmeldung als Spezialmarkt mit volksfestartigem Charakter

Aufgrund der rechtlichen Unsicherheit und der dadurch bedingten zeitlichen Verzögerung durch das Eilverfahren vor dem Verwaltungs- und Oberverwaltungsgericht wurde das „Resist to Exist“  bei den dafür zuständigen Behörden als Spezialmarkt mit volksfestartigem Charakter durch die bdL KG angemeldet. Dadurch entfällt die Zuständigkeit der unteren Bauaufsichtsbehörde bei den umstrittenen Themen, welche aus der kostenpflichtigen Ordnungsverfügung gegen den ursprünglichen Trägerverein alternati e.V. hervorgehen.  Neben den üblichen Verkaufsständen und den Konzerten sind darüber hinaus diverse Schaustellerbetriebe bei uns eingestiegen, die damit zur Unterhaltung der Gäste beitragen werden.

Der Bürgermeister (CDU) der Stadt Kremmen lehnte die Festsetzung als Spezialmarkt mit volksfestartigem Charakter allerding mit der Begründung ab, dass es sich bei der Veranstaltung nicht um ein Volksfest handle. Daraufhin legte Wolfgang Kunwald, Gesellschafter der bdL KG und technischer Leiter des Spezialmarkts einen Verpflichtungswiderspruch ein. Er selbst dazu: „Wir haben kein Volksfest, sondern einen Spezialmarkt angemeldet. Jetzt muss der Landkreis klären, ob wir ein Spezialmarkt sind. Schausteller und schaustellerähnliche Unternehmen sowie Verkaufsstände sind auf jeden Fall vorhanden.“

Währenddessen wartet der bisherige Trägerverein des Festivals „Resist to Exist“  namens alternati e.V. weiterhin auf einen Termin beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg.  So hatte das Oberverwaltungsgericht den Eilantrag des Vereins angenommen und mitgeteilt ein Verfahren zu eröffnen.

Jule Winter, Mitglied der Orga-Crew, dazu: „Aktuell fährt das ‚Resist to Exist‘ zweigeleisig. Wir erwarten vor dem Oberverwaltungsgericht als Verein Recht zu bekommen. Schließlich ist ein Bebauungsplan vollkommen überflüssig, da wir nichts dauerhaft oder wiederkehrend mit dem Erdboden verbundenes, errichten. Ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts wäre ein Präzedenzfall in Brandenburg und würde das Festival auch die nächsten Jahre sichern. Gleichzeitig läuft die Anmeldung des Spezialmarkts mit volksfestartigem Charakter durch die bdL KG, welche uns, wenn alles klappt, mit der Durchführung beauftragt. Trotz eines kommerziellen Unternehmens, wird der Großteil des Spezialmarks von der Szene für die Szene gemacht. Sozusagen ‚Spezialmarkt to Exist‘.“

Hintergrund: Nachdem das selbstorganisierte und bisher unkommerzielle Punkrock-Festival „Resist to Exist“ bereits dreimal in Kremmen (Landkreis OHV) stattfinden konnte, erhielt der Trägerverein alternati e.V. eine kostenpflichtige Ordnungsverfügung der unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Oberhavel. Die kostenpflichtige Ordnungsverfügung für das Gelände am Oranienburger Weg (16766 Kremmen) stellt die Nutzung der landwirtschaftlichen Bauten, das Ausweisen von Zeltflächen und das Errichten von Zelten zum Zwecke der Übernachtung, das Errichten von Verkaufsständen sowie das Einfrieden des Geländes mittels Bauzäunen unter Strafe. Defacto wäre damit die Durchführung des seit 2016 in Kremmen stattfindenden jungendkulturellen Events nicht mehr möglich gewesen. Die Veranstalter*innen strengten ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Potsdam an, welches nach einem durch die Behörde abgelehnten Kompromissvorschlag die Ordnungsverfügung für formal rechtmäßig erklärte. Das vom Verein angestrengte Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg soll nun Klarheit über die Rechtmäßigkeit des Inhalts der Ordnungsverfügung bringen.

Hier die PM als PDF.

Pressemitteilung:

„Resist to Exist“-Festival zieht vor das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg

Nach der Anhörung durch das Verwaltungsgericht Potsdam am 16.07.2019 erklärte dieses gestern die kostenpflichtige Ordnungsverfügung der unteren Bauaufsichtsbehörde Oberhavel gegen den Trägerverein des „Resist to Exist“-Festivals alternati e.V. für formal gültig. In der schriftlichen Begründung des Verwaltungsgericht Potsdam wurde deutlich, dass es dabei keine Aussage über die Rechtmäßigkeit des Inhalts der kostenpflichtigen Ordnungsverfügung treffe. Diese Frage wird demnächst das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg klären, vor welches das „Resist to Exist“-Festival ziehen wird. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Potsdam erfolgte, nachdem die untere Bauaufsichtsbehörde einen vom Richter vorgeschlagenen Kompromiss ablehnte.

Wolfgang Kunwald, technischer Leiter des Festivals dazu: „Wir hätten gerne eine einvernehmliche Lösung gefunden, doch leider war die Baubehörde zu keinem Kompromiss bereit. Bei dem Eilverfahren ging es zunächst lediglich um die formale Rechtmäßigkeit der Ordnungsverfügung. Wir hätten uns dennoch eine klarere Positionierung des Gerichts zum Inhalt und der falschen Rechtsauffassung der unteren Bauaufsichtsbehörde gewünscht. Da das Gericht keine klare Aussagen zu den sich gegenüberstehenden Rechtsauffassungen getroffen hat, wird das Oberverwaltungsgericht nun klären müssen, ob das diesjährige Festival wie geplant stattfinden kann. Parallel dazu arbeiten wir an Plan B.“

Die Veranstalter*innen wundern sich darüber hinaus über die Aussagen der unteren Bauaufsichtsbehörde. So ließ die Behörde verlauten, dass sie nicht die Musik verbieten wolle.  Jule Winter, Mitglied der Orga-Crew dazu: „Die Behörde verbietet das Aufstellen von Zäunen und  argumentiert einerseits mit Sicherheit, obwohl das im Zuständigkeitsbereich der Ordnungs- und Sicherheitsbehörden liegt. Andererseits sagt sie, die Konzerte können stattfinden, obwohl der Einsatz von Zäunen zentraler Bestandteil unseres Sicherheitskonzepts ist. Die Zäune lenken die Besucherströme. Dies ist vor allem in Notfällen besonders wichtig. Wir verstehen wirklich nicht, warum die Behörde so agiert.“

Hintergrund: Nachdem das selbstorganisierte und bisher unkommerzielle Punkrock-Festival „Resist to Exist“ bereits dreimal in Kremmen (Landkreis OHV) stattfinden konnte, erhielt der Trägerverein alternati e.V. eine kostenpflichtige Ordnungsverfügung der unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Oberhavel. Die kostenpflichtige Ordnungsverfügung für das Gelände am Oranienburger Weg (16766 Kremmen) stellt die Nutzung der landwirtschaftlichen Bauten, das Ausweisen von Zeltflächen und das Errichten von Zelten zum Zwecke der Übernachtung, das Errichten von Verkaufsständen sowie das Einfrieden des Geländes mittels Bauzäunen unter Strafe. Defacto wäre damit die Durchführung des seit 2016 in Kremmen stattfindenden jungendkulturellen Events nicht mehr möglich gewesen. Die Veranstalter*innen legten Widerspruch ein und strengten ein Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Potsdam an, um das Festival sicherzustellen.

Hier die PM zum runterladen und verteilen.

In der Warteschleife

Wir wollen euch nicht zappeln lassen, aber leider ist aktuell noch unklar was das Gericht sagt. Daher füttern wir euch einfach mal mit einem aktuellen Artikel der MOZ. Wir sind optimistisch, dass das #resistbleibt! Weitere Schritte sind geplant.

Vorverkauf neigt sich dem Ende

Du willst dein Resist To Exist Ticket mit der Zahlungsart „Vorkasse“ bestellen? Dann jetzt aber hopp!

Ab Montag, 22. Juli wird unser Vorverkauf ausschließlich nur noch mit der Zahlungsart PayPal verfügbar sein.

Sichert euch die Tickets für 2019 über unsere Webseite: https://tickets.resisttoexist.de/

RESIST TO EXIST FESTIVAL 2019 (Vol. XVI)
02./03./04. August 2019 @ Kremmen (near Berlin)
3 Tage inkl. Camping, 2 Open Air Bühnen, 1 Aftershow-Zelt, Festivalkino, Freibad, Bowle-/Cocktailtresen, Bier für Müll, Onkel Emma-Laden, faire Getränkepreise, Vegan Food, Frühstück, Infostände, Awareness-Team und viele, viele Specials mehr!